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Vertretungsplan

Beratungslehrer

Mit Frau Panitz und Herrn Busch gibt es am Campe-Gymnasium zwei Beratungslehrer, die Eltern, Schülern und Lehrern bei Problemen zur Verfügung stehen.

Bei welchen Problemen können Eltern das Gespräch mit dem Beratungslehrer suchen?

  • Wenn ein Kind Schwierigkeiten beim Lernen hat,
  • in seinem Verhalten auffällt
  • oder Erziehungsberechtigte wissen wollen, welche therapeutischen Möglichkeiten es in näherer Umgebung gibt,

können die Beratungslehrer angesprochen werden.

Was wird der Beratungslehrer im Regelfall tun?

Er wird dem Ratsuchenden zunächst sehr genau zuhören, d.h. er wird in erster Linie nicht einen schnellen Rat geben, der befolgt werden muss, um alle Probleme „ruck-zuck“ zu lösen. Vielmehr gehen Beratungslehrer davon aus, dass Eltern aktiv an der Problemlösung mitarbeiten können und auch wollen. Sie übernehmen also nicht die Verantwortung für Eltern und ihre Kinder, sondern zeigen ihnen Wege auf, ihre Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Die Beratungslehrer treten nicht an Eltern heran, wenn ein Kind Probleme hat – wie es Klassenlehrer tun und auch tun müssen - , sondern werden dann aktiv, wenn Eltern (oder auch Kinder von sich aus) es wünschen und um Rat und Unterstützung bitten. Selbstverständlich sind Beratungslehrer verpflichtet, die Privatsphäre der Ratsuchenden zu schützen. Niemand braucht also Angst zu haben, dass private Angelegenheiten in der Schule „ausgeplaudert“ werden. Das Prinzip der Vertraulichkeit wird von der Schulleitung und dem Kollegium respektiert. Das Einverständnis vorausgesetzt, arbeitet der Beratungslehrer selbstverständlich mit anderen Pädagogen, mit der Schulleitung, dem Schulpsychologen oder den Erziehungsberatungsstellen zusammen. Sollten Ergebnisse nicht zufriedenstellend ausfallen, erhält der Ratsuchende Hinweise auf weitere Beratungs– und Therapieeinrichtungen.

(importiert von der alten Homepage) BUS/CHR, 14.03.2012.

In Haus II (Raum 410c)

OStR R. Busch

Termine nach Vereinbarung