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Vertretungsplan

Die Geschichte des Campe-Gymnasiums als Umweltschule seit 2010

Zeitraum 2010-2012

Nach 15 Jahren hat sich das Campe im Frühjahr 2010 erstmals wieder mit zwei Konzepten zur Anerkennung als Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule beworben.

Das erste Konzept beschäftigte sich damals mit dem Thema Mensch und Klima. Hierzu wurde hinter den Biologie-Räumen ein Schulgarten angelegt. Das zweite Konzept setzte sich mit dem Thema Abfall auseinander. Die Schülerinnen und Schüler der Umwelt-AG erreichten die Ausweitung der Mülltrennung auf die gesamte Schule. Beide Konzepte konnten erst durch die hervorragende Unterstützung aller Schüler, Lehrer, Hausmeister und Reinigungskräfte des Campe-Gymnasiums so erfolgreich umgesetzt werden. Nach einer Präsentation und Besichtigung der Konzepte wurde das Campe-Gymnasium im Herbst 2012 zum zweiten Mal als Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21 Schule ausgezeichnet.

 

Zeitraum 2012-2014

Im Projektzeitraum 2012-2014 wurde an den vorangegangenen Konzepten weitergearbeitet und zusätzlich wurden zwei neue Konzepte entwick

elt. Das erste Handlungskonzept beschäftigte sich mit dem Thema „Nachhaltige Schülerfirma - Fairer Handel” und wurde vom Weltladen Holzminden und vom Weinkap unterstützt. Daraus entstand die Bewerbung des Campe-Gymnasiums als Fairtrade-School. Am 18.02.14 wurde das Campe-Gymnasium dann nach Erfüllung aller Kriterien als erste Fairtrade-School Holzmindens und zweite Fairtrade-School Niedersachsens ausgezeichnet. Das zweite Konzept befasste sich mit dem Bau eines Insektenhotels im Schulgarten.

 

Zeitraum 2014-2016

Auch im Projektzeitraum 2014-2016 standen wieder zwei neue Projektideen im Fokus. Das erste Handlungskonzept “Bau einer Kräuterspirale” diente der Erweiterung des Schulgartens. Mit der Kräuterspirale ist es den Schülerinnen und Schülern der Umwelt-AG gelungen, auf kleinem Raum eine Vielfalt an Kräutern und Gewürzpflanzen zu kultivieren. Das zweite Handlungskonzept ging dem Thema “Gesundheit – Ernährung” nach. Mit einem “Gesundheitsfragebogen” wollten die Schülerinnen und Schüler der Umwelt-AG mehr über die Ess- und Bewegungsgewohnheiten ihrer Mitschüler herausfinden. Hierbei zeigte die Auswertung der Umfrage bei den Fünftklässlern u.a., dass nur die Hälfte der Schüler in ihrer Freizeit Sport treibt. 

Gleichwohl schätzten sich 85% der Schüler als eher bzw. sehr sportlich ein. Im Zuge der Auswertung des Fragebogens entwickelte sich die Idee, gemeinsam mit anderen Schülern des Gymnasiums, die Gerichte aus den Herkunftsländern der Eltern bzw. Großeltern zu kochen. Das gemeinsame, “internationale” Kochen fand in der AOK-Küche statt. Unterstützung bekamen die Schüler durch sechs weitere FÖJler aus Niedersachsen, die an dem Tag das Campe-Gymnasium besuchten.

Am 22.09.2016 wurde das Campe bei der "Umweltschule in Europa"-Auszeichnungsveranstaltung in Hildesheim als "Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule 2014-2016" ausgezeichnet - mit der zusätzlichen internationalen Auszeichnung. Das Campe-Gymnasium hatte dafür seine Dokumentation, eine ausgiebige Präsentation der Projekte und die geforderte Präsentationsfolie rechtzeitig bei der Landesschulbehörde eingereicht.

 

Zeitraum 2016-2019

Im neuen erstmals drei Jahre andauernden Projektzeitraum bewirbt sich das Campe-Gymnasium natürlich wieder um die Anerkennung als Umweltschule in Europa. Die benötigten Projekte sind bereits im ersten Jahr eingereicht worden, die Beurteilung wird aber erst im Jahr 2019 erfolgen. Das Campe hofft auf eine weiterhin erfolgreiche Teilnahme am Umweltschulkonzept.

Umwelt-AG

montags 13.55-15.25 Uhr

im Bio-Raum (114)

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