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Endlich mehr als eine Handbreit Wasser unterm Kiel

Trainingstag für unsere Ruderriege in Wilhelmshausen

(HAL|HIN|HOF) Am Samstag, den 07. September um 8.00 Uhr startete die Schüler-Ruder-Riege mit knapp 20 Teilnehmern der Jahrgänge 5 bis 11 und drei Lehrkräften bei Nieselregen zum lang ersehnten Trainingstag nach Wilhelmshausen. In den ersten Wochen des neuen Schuljahres waren zwar die Wetterbedingungen günstig, aber leider führte die Weser so wenig Wasser, dass unser Steg nicht betreten werden konnte. Deshalb musste jeweils zu AG-Beginn ein provisorischer Steg aus Paletten und Steinen gebaut werden. Diese Umstände haben unsere Wasserzeit erheblich verkürzt und das Einsetzen und Ausheben der Boote zu einem nicht ganz ungefährlichen Abenteuer werden lassen. In Wilhelmshausen angekommen begannen die fortgeschrittenen Ruderer den Trainingstag mit einer Langstrecke bis zum Niedersachsenpferd. Für die Anfänger stand zunächst intensives Techniktraining in Gig-Booten auf dem Programm, so dass sie bis zur Mittagspause die Technik des Skullens in Grobform beherrschten. Mit der Verbesserung der Ruder-Technik besserte sich auch stündlich das Wetter. Nach der Mittagspause wurden nun in kurzen regelmäßigen Abständen die Bootsklassen gewechselt, so dass zahlreiche Bewegungserfahrungen gesammelt und erweitert werden konnten. Die Anfänger stiegen nun erstmals in die Trimmis, schwimmstabile Einer aus Plastik, und konnten in Ruhe das am Vormittag Erlernte anwenden. Die Fortgeschrittenen erwiesen sich entweder als geduldige Ausbilder und nahmen einige Anfänger im Gig-Boot mit auf die Langstrecke zum Niedersachsenpferd oder vertieften ihre eigene Rudertechnik im Skiff. Die aufgestaute, langsam fließende Fulda bot hierfür optimale Bedingungen, die einige der Teilnehmer als so einladend empfanden, dass sie sich (teilweise unfreiwillig) ins Wasser stürzten. Zum Abschluss ermöglichten es die Fortgeschrittenen den Anfängern, erste Rennbooterfahrungen im Renn-Doppelzweier zu sammeln und drehten paarweise kleine Runden. Getreu dem Motto „Viele Hände, schnelles Ende“ wurden abschließend die Boote gereinigt, und so blieb am Ende noch Zeit für einen gemeinsamen gemütlichen Imbiss, bis der Bus die müden, aber von vielen neuen Erlebnissen beeindruckten Ruderer zurück nach Holzminden brachte. Wir danken dem Förderverein, ohne dessen finanzielle Unterstützung, dieses besondere Erlebnis, das unsere Gruppe wieder aufs Neue zusammengeschweißt hat, nicht möglich gewesen wäre. Außerdem gilt unser besonderer Dank Herrn Dremel und Julia Diekmann, die uns vor Ort tatkräftig am Steg und auf dem Wasser unterstützt haben.


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Letzte Änderung durch KOE (Administrator), 01.10.2019.

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