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Vanitas vanitum et omnia vanitas

... hö!? Ja, auch die schweren Themen werden in unserem Kunstunterricht umgesetzt

(PIP) Das Semesterthema für die Abitur-Kurse ist wirklich anspruchsvoll, es geht um Selbstporträts mit Vanitas-Stillleben. Man soll sich und andere daran erinnern, dass aller Protz und Prunk, Herrschaft und Macht, Luxus und Überfluss vergänglich und eitel sind, genau wie die dazugehörigen Menschen (das Zitat in der Überschrift ist ein Sinnspruch, der sich auf unserem Ausgangsbild von David Bailly, „Selbstbildnis mit Vanitas –Stillleben“ von 1651, finden lässt. Er bedeutet „Eitelkeit ist eitel und alles ist Eitelkeit“). Diese Mahnung zur Bescheidenheit und Demut richteten Künstler aller Epochen in Europa mindestens seit dem Barock an die Menschen. Wie man heute sehen kann, mit wenig Erfolg. Raffgier und Habsucht, Herrschaft und Unterdrückung, Ausbeutung und Gewinnstreben sind aktuell wie nie. Daher ging es dann doch in unseren Kursen, künstlerische Zugänge zu diesem zeitlosen Thema zu finden. Die Entwicklung, Gestaltung, Dokumentation, Reflektion und Präsentation eines eigenen Projekts zum Thema Vergänglichkeit war Gegenstand der ersten Werkstatt in den beiden Kunstkursen auf erhöhtem Niveau. Hier sind einige eindrucksvolle Beispiele zu sehen:

von Emma

von Paul

von Johanna

von Lilly

von Lydia

von Annika

von Lasse


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FG Kunst

Letzte Änderung durch KOE (Administrator), 22.11.2019.

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