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 Endlich mal wieder raus!

Die Klasse 11-4 unterwegs auf dem Roten Faden

 

(PIP) Einen herrlichen Tag bei sonnigem Wetter und guter Laune erlebte die 11-4 am 7.10. in Hannover.

Abgesehen von der schon fast obligatorischen Zugverspätung und der zusätzlichen nervigen Wartezeit in Kreiensen  auf den nächsten Anschlusszug, gab es für alle eine lustige und spannende Stadtführung. Nach dem Treffen „unterm Schwanz“ (gemeint ist der Schweif des Pferdes beim Reiterstandbild von Ernst August vor dem HBF) ging es über den Kröpcke immer entlang am „Roten Faden“ quer durch Hannovers Innenstadt.

Wir erfuhren viel über die deutsch-britische Geschichte der Stadt, dass Leibniz 1 das binäre System und eine Rechenmaschine erfunden hat und Leibniz 2 den Keks. Denn ihn nervte, dass die Hannoveraner seine englischen Cakes, nun in Hannover gebacken, immer falsch aussprachen. So deutschte er das englische Wort zu Keks ein und hatte damit ein neues Wort für den Duden erfunden. Weiter ging es zum beeindruckenden begehbaren Holocaust-Denkmal, an den Resten der alten Stadtmauer vorbei durch Hannovers Altstadt zum Ballhof, durch mittelalterliche verwinkelte Straßenzüge zum alten Rathaus und der Marktkirche.

Danach war zwar wenig Zeit zum Shoppen und Essen, aber man hatte den Eindruck, dass hier ein Contest stattfand: Wer schafft in der kurzen Zeit am meisten einzukaufen und zu verspeisen. Schließlich ging es glücklich mit vollen Taschen wieder per Zug, diesmal pünktlich, nach Holzminden zurück. 

 

Letzte Änderung durch DOM, 10.10.2021.

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