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Jeder ist ein Künstler!

Kunst-Kurse der Q1 und Q2 besuchen die Hochschule für Bildene Künste in Braunschweig

(PIP|TIG) Wir waren viel zu früh da für kunststudentische Verhältnisse: Punkt 10 Uhr bog der Bus vor der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig in die Parkbucht ein. Einige erste, verschlafene Studis huschten an uns vorbei, etwas verstört über so viel Publikum, und wir wurden bereits herzlich in Empfang genommen von Martina Knust, der Mitarbeiterin der Studienberatung. Sie und ihr Tutor Louis Gemke hatten ein fantastisches und professionelles Programm für uns zusammengestellt, vier Stunden nahmen sie sich die Zeit, potentielle Studieninteressierte in die Abläufe und Besonderheiten der Studiengänge an der HBK einzuführen. Ob Freie Kunst, Kunst für das Lehramt an Gymnasien, Darstellendes Spiel , Visuelle Kommunikation, Design in der digitalen Gesellschaft, Kunst- oder Medienwissenschaften - zu allen Bereichen gab es in lockerer Runde viele Informationen, hin und wieder gesellten sich sehr aufgeschlossene, neugierige Studentinnen und Studenten zu uns und berichteten von ihren Erfahrungen.

31 Schülerinnen und Schüler der beiden Kunstkurse auf erhöhtem Niveau der Q1 und Q2 konnten so einen Blick in die Werkstätten für Keramik, Kunststoff, Metall, Holz und Stein werfen, die Werkstattleiter freuten sich über unseren Besuch und erklärten uns die Arbeit dort. Wir erlebten die Atmosphäre in der Druckgrafik, im Fotolabor, in der Bibliothek, erkundeten die Ateliers der Freien Künstler und Kunstpädagogen mitsamt der kreativen Unordnung dort und konnten schließlich in der zur Ausstellungshalle umfunktionierten Montagehalle aktuelle Konzeptkunst der Stipendiaten erleben. Spannend waren zum Schluss die exemplarischen Mappenbesprechungen mit Louis und einem Studenten, man sah die Unterschiede in den Bewerbungsmappen für Design und Kunstpädagogik. Sehr detaillierte, wertvolle Tipps für die Zusammenstellung der Kunstmappen gab es dazu, und es ließ sich schon erkennen, ganz so leicht ist dieser erste Schritt an die Kunsthochschule nicht! Eine Schülerin nutzte die gute Gelegenheit, ließ ihre mitgebrachten Arbeiten begutachten und sich für eine eigene Mappe beraten. Wir begleitenden Lehrer - übrigens beide ausgebildet an der HBK Braunschweig – erlebten eine spannende Zeitreise an unsere alte Wirkungsstätte und haben sie wie hoffentlich auch die Schülerinnen und Schüler mit neuen Ideen für die eigene Arbeit verlassen – wir sind zuversichtlich, dass es für die eine oder den anderen vielleicht ein Wiedersehen mit der HBK gibt im Rahmen der Infotage „Frühstart“ im Januar oder sogar zu einer Aufnahmeprüfung und anschließendem Studium – entsprechende Flyer und Informationsmappen der Erstsemester bekamen alle zum Schluss mit.

Viel Interessantes passend für das Zentralabitur gab es von den Stipendiaten zu sehen

Neue Perspektiven erleben in der Ausstellungshalle

Spontane Gesprächsrunde mit Studierenden

Klare Meinung bei den Freien Künstlern

Mappenberatung mit Louis


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Letzte Änderung durch KOE (Administrator), 24.10.2017.

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