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Vertretungsplan

Artikel über den dritten Tag der Projektwoche

Aus dem TAH

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Lesen Sie auch die Artikel, die nicht mehr in den TAH passten:

Sara Meseck (Jahrgang 10)

An die Nadel, fertig, los!

Wer dieses Projekt besucht, der sieht: Kreativität kennt keine Grenzen. Ob selbst genähte Turnbeutel, Etuis, Kissen, Handyhüllen oder Körnerkissen, den acht Teilnehmern des Projekts „Kreativ mit Nadel und Faden“ stehen alle Möglichkeiten offen. Zuerst gab es eine Einführung in dem Umgang mit der selbstmitgebrachten Nähmaschine, danach durften sich die Schüler auf die vielen verschiedenen bunten Stoffe und Schnittmuster stürzen. Wer noch Anfänger an der Nähmaschine war, bekam besonders viel Unterstützung von der Projektleiterin Frau Stemmer, in den letzten Tagen haben aber alle viel dazu gelernt und können nun auch mit eigenen Projekten wie beispielsweise einem Rock starten. Egal, ob am Anfang der Woche Anfänger oder Fortgeschrittener, inzwischen sind sie alle waschechte Nähprofis!

Selina Schulz (Jahrgang 9), Leni Köhler (Jahrgang 6), Elisa Zimmerius (Jahrgang 6)

Aus alt wird neu

Alte Möbel in neue umwandeln? Hier am Campe? Doch, sie haben richtig gehört. In dem Projekt "Schöner wohnen" recyceln die 19 kreativen Schüler und Schülerinnen alte Möbelstücke, welche sie beim Fairkauf für einen guten Zweck erworben haben, um. Hierfür benutzen sie alte Stühle, Tische, Kommoden und andere kleine Möbelstücke, die sie mit Lack-, Acry- und Kreidefarbe zu neuen, schönen Möbeln umgestalten. Aufgrund von viel Spaß am Umdesignen von Möbeln, die nicht mehr gebraucht werden, entstand dieses Projekt unter Leitung von Frau Maske und Frau Blossei. Nach zwei bis drei Projekttagen sind die Möbel aus Holz dann komplett umdesignt und können Freitag Nachmittag endlich ausgestellt werden. Zum Ende der Woche haben die kreativen Schüler dann ihr eigenes individuelles Möbelstück, welches sie dann in ihr eigenes Zimmer stellen können.

Jakob Kottisch (Jahrgang 10)

Von der Alchemie zur modernen Chemie

So spannend war Cemie noch nie!

In dem Projekt von Herrn Dr. Nowak experimentieren die Schülerinnen und Schüler an diversen chemikalischen Experimenten, für welche im normalen Unterricht oftmals die Zeit fehlt, oder deren Themenbereiche für die Schule zu speziell sind. An dem Projekt nehmen 14 Schülerinnen und Schüler teil, welche zusammen mit dem Projektleiter Experimente durchführen, oder sich anderweitig mit der Chemie auseinander setzen können. Während meiner Recherche konnte ich beobachten, wie die Schüler gerade damit beschäftigt waren, eigene Wunderkerzen herzustellen, und diese anschließend anzündeten. Insgesamt wird dieses Projekt mit Sicherheit ein Erfolg werden, die Schüler sind sehr begeistert und stellen mithilfe von verschiedenen Experimenten und einer ausführlichen Powerpoint-Präsentation ihre Arbeit am Freitag im Chemietrakt des Campe-Gymnasiums vor.

Moritz Peterschröder (Jahrgang 10)

Campe x Kultur

Schule und Schüler mal ganz anders

Beim Projekt "Multi Kulti Campe" geht es vor allem um eins. Kultur! Schüler des Campes, mit unterschiedlicher Herkunft und kulturellem Hintergrund, tun sich zusammen und setzen sich eben damit auseinander. Mit Kultur! Dafür präsentieren die Schüler mit Plakaten oder im Gespräch, ihr Land, ihre Sprache und ihre Kultur. Dies begann schon am ersten Tag mit einem üppigen Frühstück, bestehend aus verschiedensten Spezialitäten aus den Herkunftsländern der Schüler. Im Laufe der Tage erstellten sie Plakate um den anderen ihr Land vorzustellen und ihnen ihre Sprache näherzubringen oder sogar ein paar Wörter beizubringen. Während dieses kulturellen Austausch, vergleichen die Schüler und Lehrer die unterschiedlichen Aspekte der Kulturen und reden über Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Wie bei dem Frühstück bereits schon zu erkennen war, steht das leibliche Wohl bei diesem Projekt nicht zurück. Denn mit Essen als wichtigem Kulturgut wird sich ebenso beschäftigt. Infolge dessen wird dieses Projekt am Präsentationstag die unterschiedlichsten Gerichte und Spezialitäten verkaufen. Wer also am Freitag Hunger bekommen sollte und etwas Neues, Spannendes ausprobieren will, sollte am Stand der Gruppe einmal vorbeischauen.

Cerdick Braun (Jahrgang 6)

Mit Ton und Werkzeug in der Hand

Es wird geformt und gebacken, wir sind in keiner Bäckerei, sondern beim Projekt „Töpfern“ am Campe-Gymnasium: Hier töpfern die jungen Schüler nach Vorgabe, aber auch nach eigenen Ideen, es kann so gut wie alles aus Ton geformt werden. Manche Figuren nehmen auch mehrere Stunden Feinarbeit in Anspruch. Den Jungen und Mädchen in dem Projekt geht sehr gut, sie werden von den Lehrerinnen ausreichend bei einem gemeinsamen Frühstück, das jeden Tag stattfindet, verpflegt. Auch macht es ihnen Spaß, Tiere und Gebäude aus Ton herzustellen. Am Präsentationstag werden die detailreichen Figuren vorgestellt und den Besuchern nähergebracht; lange, aufwendig, mühevoll und konzentriert arbeiteten die Schüler an den Figuren. Auch Sie können sich die kleinen Kunstwerke in Raum 501 anschauen.

Finn Lembeck (Jahrgang 10)

Do it yourself!

Das ist das Motto des Projektes von Frau Appel und Frau Harbort. Hier basteln die Schüler Dekoration, malen Bilder oder machen Origami. In diesem Projekt wird viel Wert darauf gelegt, dass die Schüler ihre kreative Seite ausleben können und jeder das macht, was er mag und woran er Spaß hat. In diesem Projekt kann man von kleinen, bunten Origamikranichen bis zu selbgemachten Kalendern alles finden. Die fertigen Kunstwerke können am Freitag im Campe Gymnasium bewundert werden.

Finn Lembeck (Jahrgang 10)

Eine etwas andere Art von Puppentheater

Tri, Tra, Trullala, der Kasperle ist wieder da. So stellen sich wahrscheinlich die meisten von Ihnen einen typischen Anfang in einem Puppentheater vor. Doch genau so ein typisches Puppentheater will Herr Adamek mit seinen sieben begeisterten Schülern und Schülerinnen vermeiden. Stattdessen beschäftigen sie sich mit alltäglichen Situationen wie dem Schulleben, Stress mit den Eltern, der Gesellschaft und Freundschaften, um die aktuellen Situationen aus ihrem Umfeld wiederzuspiegeln. Hierbei legt die Puppe ihre übliche oft "alberne" Rolle ab und wird wie ein leicht kritischer Mensch dargestellt, welcher sich mit aktuellen Thematiken und Problemen beschaftigt. Das Projekt bereitet einige von den Schülern auf das in der 11. Klasse eintretende Fach Darstellendes Spiel vor und bringt so neben dem Spaß am Schauspielern einen großen Vorteil für das alltägliche Schulleben. Am Ende der Projektwoche stellen die Schüler, die nun zu Darstellern geworden sind, ihr eingeübtes Stück der Schule vor und zeigen ihnen eine etwas andere Art von Puppentheater.

Letzte Änderung durch KOE (Administrator), 21.06.2019.

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